Mit BusStore in die eMobilität einsteigen
Ein gebrauchter Mercedes-Benz eCitaro für die Stadtwerke Eberbach.
Beim ländergreifenden Gebrauchtbuskauf bietet BusStore kompetente Unterstützung
Dem Kunden stehen bei BusStore permanent rund 500 gebrauchte Busse zur Auswahl. Jedes dritte Fahrzeug geht in den Export, Tendenz steigend. Aber wie genau funktioniert der grenzüberschreitende Omnibuskauf? Wir haben beim Experten nachgefragt.
„Die Zeiten sind vorbei, in denen die Kunden eine Wochenendtour machen und Autos suchen,“ sagt Dr. Bernhard Neef, Leiter für das europäische Gebrauchtwagengeschäft. „Unsere Website ist zumeist der erste Anlaufpunkt für den Kunden. Deshalb haben wir sie gerade überarbeitet und in 18 europäischen Sprachen noch übersichtlicher gestaltet.“ Über die Startseite gelangen Interessierte mit einem Klick zu den 25 europäischen Standorten von BusStore.
Alle relevanten Infos zum Fahrzeug online
„Wir bieten auf der BusStore Website möglichst viele Informationen zum Gebrauchtfahrzeug. Unser Ziel ist es, dem Kunden damit die Auswahl leichter zu machen. So gibt es mindestens acht standardisierte Fotos, die den Bus aus allen Perspektiven zeigen,“ so Neef weiter. Rechts neben jedem Fahrzeug finden sich hilfreiche FAQs, die zum Beispiel an den regionalen BusStore Mitarbeiter verweisen. Moderne Funktionen wie eine Merkliste mit Vergleichsfunktion oder ein Suchauftrag per E-Mail erleichtern zudem die Online-Suche.
Besonders hilfreich bei der Gebrauchtbussuche ist die BusStore Fahrzeugklassifizierung. Die Premium Kategorie mit verbindlichen, geprüften Qualitätsmerkmalen schafft Orientierung und Sicherheit.
Schritt für Schritt mit dem Kunden
„Selbstverständlich können wir nicht an jedem Standort alle Fahrzeugwünsche erfüllen. Das liegt einfach in der Natur der Sache. Deswegen vernetzen wir unser europäisches Angebot intelligent. Rund zehn Prozent unserer Fahrzeuge aus Deutschland gehen direkt an andere BusStore Stützpunkte zum Weiterverkauf.“
„Unser Konzept ist es, den Kunden von Anfang an aktiv zu unterstützen und mit den Ansprechpartnern an dem ausländischen Standort zusammenzubringen.“ Häufig findet der Erstkontakt nicht über das Internet statt, sondern direkt über einen BusStore Mitarbeiter im Zielland oder im Heimatland des Kunden. Sprachliche Barrieren gibt es in der Regel nicht. „Wir können mit unserem BusStore Verkaufsteam fast alle europäischen Sprachen abdecken,“ so Neef.
Kompetente Hilfe bei der Kaufabwicklung
Im nächsten Schritt bekommt der Kunde von seinem BusStore Berater weitere Informationen zu dem gewünschten Fahrzeug, wie einen ausführlichen Werkstattbericht oder die Servicehistorie. Auf Wunsch steht dann die Besichtigung vor Ort inklusive Probefahrt an. Auch hier unterstützt der BusStore Berater, der oft mit ins Ausland fährt, um den Kunden zu betreuen. „Wir lassen den direkten Kundenkontakt vor Ort nie abreißen,“ betont Neef. Ist die Entscheidung für ein Fahrzeug gefallen, gehen die Dinge ihren Weg. „Oft braucht der Kunde unsere aktive Unterstützung bei Homologation, Import und Zulassung. Das sind alles keine trivialen Themen“, so Neef weiter.
Ob das Fahrzeug dann noch zusätzlich gewartet und aufbereitet wird, liegt wiederum am Kunden. Oft fallen auch homologationsbedingte technische Anpassungen am Fahrzeug an – hier ist der Hersteller natürlich der beste Partner. Neef: „Das Thema fällt vielen Kunden schwer. Daher haben wir landesspezifische Pakete geschnürt inklusive Zulassung und allem Drum und Dran.“ Ein Omnibus ist ja ein Investmentgut, das sich für den Kunden rechnen muss. Deshalb bieten wir dem Kunden auch das Beste für sein Geld.“ Und das über europäische Grenzen hinweg.