Tipps für die Gebrauchtbus-Finanzierung

Darauf sollten Sie bei der Finanzierung eines gebrauchten Omnibusses auf jeden Fall achten

Wer denkt, Finanzierung und Leasing seien nur ein Thema für Neufahrzeuge, hat die Rechnung ohne BusStore gemacht. Auch beim Gebrauchtfahrzeugkauf sind diverse Finanzierungsmodelle nicht mehr wegzudenken.

Fahrzeugfinanzierung gehört heutzutage zum festen unternehmerischen Tool von Busunternehmern, um die Wirtschaftlichkeit ihres Unternehmens abzusichern. „Liquidität schonen ist angesagt,“ dies bestätigt auch Markus Löffler von Mercedes-Benz Financial Services. „Die planbare Rückzahlung in Raten verschafft den Kunden den nötigen Spielraum, den man als Unternehmer in der heutigen sich immer schneller drehenden Welt benötigt.“ So steigt die finanzielle Flexibilität des Kunden für andere Investitionen, wie zum Beispiel für Gebäude oder andere betriebliche Ausgaben.

Überwiegend geht es im Gebrauchtfahrzeugbereich um klassische Finanzierungen, weniger um Leasing. Sollte dies doch einmal zur Anwendung kommen, beruht es zumeist auf Kilometerbasis „Eine klassische Finanzierung ist meistens so ausgelegt, dass die Fahrzeuge am Ende der Laufzeit völlig abgezahlt sind. Bei Reisebussen sollte dies bis zum maximalen Alter von 12 Jahren, bei Stadtbussen von 15 Jahren erfolgt sein,“ erklärt Löffler den Finanzierungsansatz am Beispiel für den deutschen Markt. Auch sogenannte Schlussratenfinanzierungen seien möglich, bei denen eine fixe Einmalzahlung am Ende die monatliche Belastung nochmals reduziert.

Finanzierung aus einer Hand

In Deutschland ist die Mercedes-Benz Bank langjähriger Partner von BusStore und wickelt einen bedeutenden Teil der Finanzierungen für Gebrauchtbusse ab.

„Selbstverständlich kann der Kunde auch mit seiner eigenen Hausbank finanzieren. Aber bei uns bekommt er neben sehr attraktiven Angeboten viele Leistungen von Experten aus der Automobilbranche aus einer Hand,“ sagt Löffler. So können in Deutschland zum Beispiel Finanzierungs-Pakete inklusive Versicherung geschnürt werden. Es gibt auch temporäre gemeinsame Vermarktungs-Kampagnen, die von attraktiven Sonderkonditionen begleitet werden und dies für unterschiedliche Modelle. „Auch hier sind wir ein zuverlässiger und fairer Partner bis zum Ende der Laufzeit,“ so Löffler.

Doch wie sieht es bei der Bonitätsprüfung aus? Gibt es da Unterschiede zwischen zwischen Neu- und Gebrauchtfahrzeugen? „Wir differenzieren diesbezüglich nicht“ betont Löffler. „Neben gesetzlichen Anforderungen sind wir als Finanzdienstleister bestrebt, dass die eingegangen Verpflichtungen des Kunden auch erfüllt werden können.“ Aus diesem Grund läuft die Bonitätsprüfung ausschließlich auf Basis von wirtschaftlichen Unterlagen.

Für Löffler passt der BusStore Slogan „Tried. Tested. Trusted.” deshalb auch hervorragend zum Thema Finanzdienstleistungen. „Von daher liegt es auf der Hand, dass wir erfolgreich mit BusStore zusammen arbeiten. Mit unserem Know-how, der Branchenexpertise und unserem Netzwerk sind wir mit maßgeschneiderten Finanzdienstleistungen dort selbstverständlich auch vertreten.“

 

Darauf sollten Sie bei der Finanzierung eines gebrauchten Omnibusses auf jeden Fall achten

  • Wählen Sie ein für Ihr Geschäftsmodell passenden Gebrauchtbus. Achten Sie dabei auf Qualitätsmerkmale und Garantien.
  • Machen Sie einen Kassensturz und legen fest, welche Summe Sie anzahlen können und welchen Teilzahlungsbetrag Sie monatlich aufbringen möchten.
  • Wählen Sie sorgfältig Ihren Finanzierungspartner für den Kauf aus. Das kann ein Finanzdienstleister sein, der sich auf die Automobilbranche spezialisiert hat.
  • Oft kann es sinnvoll sein, den Kauf, sowie Versicherung und Finanzierung in einer Hand zu bündeln, um Verwaltungsaufwand und Kosten zu sparen.
  • Berücksichtigen sie beim Vergleich der Konditionen mögliche zusätzliche Gebühren und Kosten.

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